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Sozialpädagogische


Wohngruppe Wolf

Unsere vielen Haustiere

wie Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen, Fische sind für die Kinder und Jugendlichen im weitesten Sinne auch wie Therapie.

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Fast alle Kinder versorgen und pflegen ein eigenes Tier oder ein Wohngruppentier.

Kinder, die in ihren Beziehungen oft enttäuscht und dann misstrauisch geworden sind, können sich gegenüber Tieren leichter öffnen, Zärtlichkeit zeigen und Fürsorglichkeit und Verantwortung entwickeln. Die Pflege eines Tieres ist oft der erste Schritt im Aufbau der Beziehung zu einem Menschen. Manchmal sagen Kinder und Jugendliche einem etwas, das sie einem Menschen noch nicht sagen würden. Das Tier hört zu.
und kritisiert nicht.

Mit der Pflege eines Tieres ist die Freizeit sinnvoll verwendet, das Kind lernt Zuverlässigkeit und sieht den Sinn dieser Arbeiten unmittelbar ein. Es fragt nicht warum. Die Arbeiten sind von der Natur gegeben und müssen erledigt sein.

Auch hier gilt unsere Haltung:
Die anfallenden täglichen Arbeiten pädagogisch nutzbar machen und damit sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen.

Wir fördern die Tierpflege und begleiten und kontrollieren die Kinder dabei. Dies auch zum Schutz der Tiere, die nicht Ziel von Aggressionen werden dürfen.

Alle Tiere sind artgerecht gehalten und haben genügend Platz.

Schildkrötengehege wurde von Grossmutter Colliard gespendet.

Bildergalerie

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